Nachdem die Verfügbaren Plätze ratzfatz ausgebucht waren, sind wir am Mittwoch nach Turin, Italien abgefahren.
Andrea, unser Guide, Gastgeber und Koch für die nächsten Tagen empfing uns herzlich in seinem eigenen Air BnB.
Am Donnerstag ging es für den ersten Tag mal Piano los, über Felder, durch den Wald und durch Weinreben. Landschaftlich super schön.
Nach dem Mittagessen und weiteren Singeltrails landeten wir wieder bei Andrea im Air BnB und liessen es uns bei Bier und Snacks gutgehen.
Am Freitag waren wir tempomässig einiges flotter unterwegs, die ersten steilen Anstiege liessen auch nicht lange auf sich warten. Die ersten Egos fingen an zu bröckeln und auch die ersten Töffs erlernten das fliegen.
Das überstanden alle Piloten und Maschinen ohne grössere Schäden.
Bei einer super einfachen Abfahrt quer durch das hiesige Gehölz passierte es dann.
Obwohl nur langsam unterwegs, merkte ich plötzlich, wie mein Bike von selbst abgebremst wurde.
Na dann, sofort bremsen, wird sich wohl ein Ast im Rad verfangen haben, nicht wildes.
Falsch gedacht! Beim Blick nach unten empfing mich ein Wasserfall aus Kühlwasser! Oh No, das kann nichts gutes bedeuten......
Ein Ast der im 45 Grad Winkel vom Boden abstand, suchte sich geschickt seinen Weg, vorbei am Motorenschutz, vorbei am Kühlerschutz, direkt in den kleinen Kühlerschlauch welcher von der Wasserpumpe zum Kühler führt. Porca miseria!
Mit vielen Kraftausdrücken und Ingenieurstechnischen Improvisationen, welche ihres gleichen suchten, konnten wir den Schlauch flicken und den Kühler schlussendlich wieder mit dem zum Trinken vorgesehenen Wasser auffüllen.
Phu, es tropft zwar ein bisschen, aber geht schon, erstmal Mittagessen.
Nach der echt italienischen Pinsa siciliana die zum Mittag serviert wurde, wurden die Anstiege rutschiger, steiler und länger. Wir drehten auch eine Runde auf der örtlichen (und ultra staubigen) Motocross und Enduro Piste.
Immer den Flick und den Wasserverbrauch im Hinterkopf. Aber: es hält. Top, Tag gerettet. Ab ins wohlverdiente Feierabendbier.
Der Samstagmorgen hielt eine positive Überraschung für mich bereit: Schlauch ist dicht, nachfüllen von Kühlflüssigkeit nicht nötig. Supi.
Ein vernünftig funktionierendes Kühlsystem war am Samstag dann auch bitter nötig. Die Tour führt uns nicht nur durch rutschige, steile Bachbetten, sondern verlangte auch bei diversen Auffahrten im steilen Walde einiges ab. Sowohl dem Fahrer wie auch der Maschine.
Besonders die noch nicht so erfahrenen Piloten hatten in den vielen technischen Sektionen ihre liebe Mühe.
Teilweise wurde sich lautstark über das Gelände und Geologie beschwert, sodass es wahrscheinlich auch der Kukuk im Nachbarbaum gehört hat.
An manchen Passagen hätte man auch ganz günstig einen Töff erwerben können, sofern man das ******Teil sofort gleich ab Platz mitnimmt.
Aber wie Sandro sich dann ausdrückte: Es wird an jedem Tag Abend. Mit dieser Weisheit machten wir uns dann ans verspätete Mittagessen, Focaccia mit Salat und super feinem Gorgonzola zum Nachtisch selbstgemachten Kuchen.
Am Nachmittag gings dann zum Sightseeing zur Basilica di Superga und von dort über eine Downhill Strecke wieder ins Tal.
Langsam aber sicher spürte man die Müdigkeit, besser nichts mehr riskieren und dem wohlverdienten Birra entgegenfahren.
Andrea verwöhnte uns am Abend nochmals mit seiner echt aussergewöhnlichen Kochkunst sodass wir den Samstag in vollen zügen geniessen konnten.
Danke Andrea, wir kommen gerne wieder!
Durch unsere Partnerschaft mit der Firma Backyard Racing in Ehrendingen konnten wir uns ein weiteres mal der Öffentlichkeit präsentieren.
So konnten wir wieder eine Strecke, dieses Mal draussen auf einem Feld aufstellen und die Kinder hatten die möglichkeit, sich auf ein Elektro Töff zu schwingen und Runden zu drehen.
Ganz nach dem Vorbild der Mammas und Papas, welche nebenan den Neuen Elektrotöff von Stark Varg Probefahren konnten.
Danke an Oli und sein Team für diese Möglichkeit.
An drei aufeinander folgenden Tagen im Ferbruar durften wir einen Stand an der grösten Töffmesse der Schweiz betreiben.
Rund 20'000 Besucher strömten an diesen Tagen in die Halle 550 um sich die neusten Motos und Zubehöre, sowie Stuntshows und Vorführungen anzuschauen.
Wir konnten vor Ort eine kleine Strecke aufstellen und die Kids hatten die Möglichkeit, einmal selber Motorrad zu fahren.
Unser Stand war immer super besucht und wir konnten ohne Zwischenfälle vielen Kids einen Einblick bieten.
Das finden von Örtlichkeiten ist immer noch ein Thema, wir sind aber zuversichtlich, diese Jahr einige Trainings möglich zu machen.
Die GV 2026 ist schon wieder Geschichte,
Das Jahr 2025 hatte es in sich und wir blickten nochmals zurück, was so gelaufen ist.
Auch für das neue Vereinsjahr ist wieder viel geplant, man darf sich freuen.
Der Kurs ist Klar: um weiter ein Jugendcross durchführen zu können, führt kein Weg an Emissionsarmen Elektro- Töffli vorbei. Der liebe Lärm lässt grüssen.
Der Antrag, solche zu beschaffen, ist genehmigt und alles in die Wege geleitet.
Über die SBS Sport Bike Säuberli AG werden wir die Motorräder von Husqvarna, zu einem super Sponsoring Preis von einem Vereinsmitglied (Andreas) akquirieren können.
Auch unseren langjährigen Vorstandsmitgliedern Chris und Marcel, welche nun ihr Amt niederlegen, danken wir für ihre Arbeit und Geduld.
Herzlich wilkommen, heissen wir auch Matthias, welcher zum Kassier gewählt wurde und uns mit seinem Fachwissen im Rechnungswesen unterstützen wird.
Wir bedanken uns bei allen für die super Unterstützung, ob vergangene oder kommende.
Danke und auf ein ,,cooles'' 2026
Spanien 2025/2026
Über Weihnachten und Neujahr hat sich die Hard Enduro Elite wieder in Spanien, genauer gesagt an der Costa Brava, nähe Blanes versammelt, um die neusten Herausforderungen die der hiesige Sandstein zu bieten hat, zu bezwingen.
Von leisen Kapitulationen, welche aber nur im Helm hörbar waren, bis hin zu ausgewachsenen, lautstarken Ächtungen für im Wegs befindliche Flora, war alles dabei.
Auch unsere Elektro Truppe feierte ihr Debüt im harten Gelände, zwar mit Beschränkung in der Reichweitem aber im Steilhang immer vorne mit dabei.
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir lassen es uns nochmals gut gehen.
In der Waldhütte in Oberlunkhofen konnten wir ein feines Raclett mit Glühwein und allem was dazugehört geniessen.
Die ausgestellten Elektro Töffs gaben viel zu reden und werden uns wohl auch noch weiter begleiten.
Wir sind gespannt auf's 2026 und wünschen allen frohe Festtage
Pünktlich zum Chlaustag am 6. Dezember durften wir nochmals unsere Skills auf dem Töff zeigen.
In der Kiesgrube wurde eine kleine Enduro Strecke ausgesteckt, mit teils technischen Sektionen.
Das Mittagessen kam auch nicht zu kurz mit St. Galler Schüblig, Kuchen, Bier und Keksen.
Danke an Sämi und Peter für die Organisation und die Gastfreundschaft.
Geschenkt wurde sich auf der doppelstöckigen Strecke nichts.
Wie jedes Jahr waren die Kart Piloten vom GCW wieder mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs.
Am Donnerstag Abend haben wir uns in Spreitenbach getroffen um den GCW-CUP auszutragen.
Die gut 10 Piloten sind, auch wenn sehr kollisionsfreudig auf die Tagesbestplätze gefahren.
Ende Monat fanden wir uns im wunderschönen Liguren (Italien) ein, um uns 3 Tage lang durch Wälder über Berge und durch Italienische Bergdörfer zu fegen. Die Elite Delegation, bestehend aus: Thöme, Reto, Remo, Peter, Simon, Alessandro und Tim hat zwar selbst keine Meisterschaft gewonnen, sich aber auf der Route der 2023 augetragenen italienischen Enduro GP bewegt.
Insgesamt schöne Strecken, gutes Essen, guter Wein und doch 2 Tage sonniges Wetter.
Danke an Thöme für die Organisation
In Sichtweite des Europapark Rusts, versuchten sich die beiden Sandro's, Andi, Andy, Tim und Simon einen Tag lang an den Hindernissen im Enduropark Kenzingen. Klein aber fein, für einen Sonntag gerade perfekt. inklusive Video in gewohnter Nokia 3310 (Simi's Handy) Qualität
Bestes Wetter begleitete uns
Strassentour mit Guide Marcel Burri und Hier auf der Schwägalp; Werni, Marco, Ruedi, Simon, Brigitte (Marcel)
Die Tour ist zum nachmachen als GPX unten downloadbar.
Danke Marcel für die Planung und Organisation.
3 Wochenende lang durften wir uns in Mandach über den Acker jagen.
Obwohl der 1. Samstag ein wenig ins wortwörtliche Wasser fiel, konnten wir dennoch einige hartgesottenen Piloten begrüssen.
Der 2. und auch 3. Samstag waren dann unter super Bedingungen fahrbar, teilweise ein wenig rutschig, sonst aber richtiger ,,Töggelibode''
Danke an Peter für die Organisation
Diese mal auf einem richtigen Rasen stattfinden, konnten wir bei besten Bodenbedingungen das Rasenrennen 2025 durführen.
Trotz der hohen Termindichte für Feldrennen im August konnten wir ein ordentliches Feld an Fahrer und Fahrerinnen begrüssen.
Auch die Kids mit den kleinen Bikes hatten ihren Spass, besser gesagt waren am Abend schwer vom Hobel zu kriegen.
Danke an alle Helfer und Organisatoren, ohne euch wär's nicht möglich.
Das Podest der Jugendcrössler
Gewinner der schnellsten Klasse
Über Pfingsten diese Jahr mussten wir etwas umorganisieren. Eigentlich war ein verlängertes Wochenende in Salives (F) geplant und gebucht. Leider ist jedoch der Veranstalter trotz Buchung eine Woche vorher abgesprungen, Pech!
Aber schnell umgedacht, so standen 3 Tage im OFF-ROAD PARK an. Auf der Fahrt Richtung Alpen hatten die Kollegen noch einen Reifenplatzer auf der Autobahn, nochmal Pech!
Dafür waren die Tage in Pietramurata schön, sonnig und unfallfrei.
Fahrerlager nach getaner Arbeit